Pizza des Monats aktuell

25. April 2011

“Osterpizza”

Pizza “Gerardo” (März)

Pizza "Gerardo"

Pizza des Monats

eine “Combi-Pizza” — Sie finden sozusagen den Shrimps-Cocktail (als Fingerfood mit essbarer Dip-Schüssel) auf ihrer Gemüse-Shrimps-Pizza

Willkommen….!

2. März 2011

In unserer gemütlichen Pizzeria bieten wir Ihnen italienische Spezialitäten.

Die ausgezeichnete Küche lässt sich im romantischen Garten so richtig genießen!

Speziell im Winter ist das Cafe Reiter DER Treffpunkt und Austragungsort der legendären Apre-Ski Partys !

NEU: CAFE REITER HOT SPOT

INTERNETZUGANG WÄHREND UNSERER ÖFFNUNGSZEITEN (17.00-23:00hrs)

Wir,  die Cafe Reiter Familie, freuen uns auf Sie!

PIZZAHOTLINE :+43 (5282) 2289  (16:30-22:30hrs)

oder mobil: +43 664 200 4229 (Tischreservierung)

Digital image  email:  info@cafe-reiter.at

Umfrage: ist eine Promenade entlang des Zillers von Zellbergeben bis Eisenbahnbrücke touristisch erwünscht?

11. August 2009

graph.Darstellung

Digital image

1Meter von der Mauer gemessen muß lt. Grundbesitzer Wasserbauamt:

frei und begehbar bleiben

wie man deutlich sehen kann bei den Fotos vom Juni 2010!

Fußgänger bleiben draußen
Im Zuge der Zillerufersanierung hätte eine Promenade von Zellberg Richtung Aschau enstehen können. Doch Anrainer wehrten sich erfolgreich dagegen.

Artikel aus der TT
Der Uferbereich gehört auf vier Meter Breite der
Republik Österreich. Die Gemeinde entschied,
dass er nicht öffentlich zugänglich wird.
Foto: Dähling

Zellberg – Entlang der Zillerpromenade herrscht in Zell bei Schönwetter buntes Treiben. Davon profitiert auch die dortige Gastronomie. Gegenüber auf der Zellberger Seite ist der Uferweg ab dem Autohaus Huber in Richtung Aschau allerdings für Spaziergänger gesperrt. Die dortigen Anrainer wollen es so.
Als die Errichtung einer Promenade im Zuge von Ufersanierungsarbeiten heuer zum Thema wurde, wehrten sie sich mit einem Brief an die Gemeinde Zellberg gegen den Bau einer Promenade.
Der Tourismusverband sprach sich dafür aus – in einem knappen Schreiben, dass man zusätzliche Angebote für den Gast immer befürworte.
Die Mandatare entschieden, dass die Lebensqualität der dort lebenden sieben Familien Vorrang vor touristischen Interessen habe.
„Außerdem bringt das nichts, wenn‘s kein Rundweg bis nach Aschau ist“, sagt BM Ferdinand Fankhauser. Die Überquerung der Bahngleise in Aschau sei zudem schwierig und mit den Aschauern habe man auch keine Gespräche geführt.
Wirt fürchtet um Existenz
Die ablehnende Haltung der Gemeinde bedauert vor allem Gerd Platzer. Er ist Wirt und der einzige Anrainer auf der betroffenen Zellberger Uferseite, der sich für die Promenadenerrichtung einsetzt.
Für ihn sei sie von existenzieller Bedeutung, sagt er, und dass der Großteil der Gastronomiebetriebe in Zell die Promenadenerweiterung ebenfalls begrüßen würde. Was ihm bleibt, ist der Blick auf eine Quasi-Promenade ohne öffentlichen Zugang durch ein abgesperrtes Eingangstor.
Die Bundeswasserbauverwaltung, der ein vier Meter breiter Grundstreifen entlang des Ufers gehört, ordnete nämlich folgendes an: Für die Begehung und Inspektion der Ufermauer muss ein Meter breiter Uferstreifen frei von Zäunen, Hecken und Sträuchern gehalten werden!
Es erschien mir notwendig dieses Thema an die Öffentlichkeit zu bringen weil es wiedereinmal deutlich macht wie kurzsichtig in den Gemeindestuben entschieden wird. Sobald Wahlen anstehen braucht eine Handvoll Wähler nur laut genug schreien und schon werden Chancen und Möglichkeiten Neues kostensparend zu errichten, verschwiegen und wegdiskutiert! In diesem Falle hat die Bundeswasserbauverwaltung die Tür weit aufgemacht und signalisiert was sie wünscht. Der TvB hat mit einem Alibischreiben sein Interesse an einem Rundweg bekundet, ist aber dann absichtlich der Gr-sitzung ferngeblieben um nicht zwischen die Fronten zu geraten. Die Zustimmung der Örtlichen Gastronomie seien “sowiso nur Lippenbekenntnisse” und wurden vom Zellberger Gemeinderat als uninterressant bezeichnet. Unser Betrieb besteht seit 1956 und kämpft seit Jahren für die Promenade am linken Zillerufer. (1993 wurde dieses Vorhaben bereits einmal von den Anrainern abgewürgt, als einige Gemeinderäte laut darüber nachgedacht hatten) Leider ist die finanzielle Existenzbedrohung eines Familienbetriebes nichts, gegenüber der fraglichen Verminderung von Lebensqualität der Anrainer welche, unter Androhung von Hungerstreik, eindrucksvoll dargestellt wurde. Mich ärgert am meisten dass man äußerst fadenscheinig herumredet anstatt zu sagen: Wir wollen nicht weil der Druck gewisser Anrainer ist zu groß. Gert Platzer www.cafe-reiter.at

PS: übrigens eine telefonische Unterstützungszusage von NR F.Hörl (zillertal Arena, Tvb Zell-Gerlos) und dessen angekündigtes Gespräch mit dem Zellberger Bgm Fankhauser in der Sache hat entweder nie stattgefunden oder ist/war ebenso unbedeutend und umsonst! G.P.